Für viele Eltern gehört es zu den größten Freuden des Lebens, ihre Kinder mit in die Kirche zu nehmen. Es ist zutiefst bewegend, die Kleinen den Glauben teilen zu sehen und zu erleben, wie sie anfangen, von Jesus und Seinem Opfer zu lernen. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt, um Kinder in die Kirche mitzunehmen? Gibt es so etwas wie „zu früh“? Profitieren Babys und Kleinkinder wirklich davon? Viele Eltern glauben ja.
Denn Kirche bedeutet mehr für den Geist als für den Körper. Je früher Kinder die Gegenwart Gottes erfahren, desto stärker kann ihr Herz dadurch geprägt werden. Das Gebet ist dabei ein zentraler Pfeiler des Christentums. Durch das Gebet entsteht eine persönliche Beziehung zu Jesus.
Eltern bewahren oft die Momente im Herzen, wenn ihre Kinder zum ersten Mal beten lernen, und halten diese in berührenden – manchmal auch lustigen – Videos fest. Kürzlich sah ich ein solches Video: Ein Vater brachte seinen Zwillingsmädchen das Beten bei – wie man die Hände faltet, ein Gebet beginnt und vor allem, wie man von Herzen spricht, als ob Gott direkt neben ihnen stünde.
Das folgende Video zeigt einen weiteren bewegenden Augenblick – zwei Brüder, die ihre Version von „He Arose“ singen. Ihr reiner und unschuldiger Gesang versetzte das Publikum in ehrfürchtiges Staunen.
Teile diese ermutigende Darbietung unbedingt mit Familie und Freunden, nachdem du das Video gesehen hast.